Buchvorstellung zu dem Buch

 

PAUL UND PAULA

 

 

Der 12. Geburtstag ist ja eigentlich sehr schön, aber wenn die eigene Mutter ihn vergisst und man an dem gleichen Tag auch noch umzieht, ist es der echte Horror. Vor allem, wenn das Haus, in das man zieht, irgendwo am Ende der Stadt liegt, man den eigenen Hund verliert und dann auch noch mit einem Freund der Mutter (der ein absoluter Blödmann ist) zusammen wohnen soll – findet Paula.

In der Schule wird sie für einen Jungen namens Paul gehalten, was zu ziemlich witzigen aber auch interessanten Abenteuern führt. Sie (Paul) muss sich neben den angeberischen Jungen Isak setzen, mit dem sie in der Klasse für ziemlichen Unfug sorgt und in den sie sich später verliebt. Durch die Verwechslung in der Schule passieren eine Menge verwirrende Sachen, zum Beispiel, dass sie von einem anderen Mädchen geliebt wird (das Katti heißt).

Nachdem dann auch noch der Opa aus dem Pflegeheim ausbricht und in Rock und Damenschuhen vor der Haustür auftaucht, ist das Chaos perfekt.

Doch damit nicht genug: Paulas Lehrerin – die ebenfalls Paula für einen Jungen hält - kreuzt bei ihrer Mutter auf und erzählt von dem ganzen Unfug, den sie in der Schule treibt. Paulas Mutter versteht zum Glück alles falsch und schickt die Lehrerin wieder nach Hause.

 Jetzt wird Paula auch noch auf die Party von Katti eingeladen, auf der alles schief läuft und wo sie zu allem Überfluss den Jungen, den sie liebt, zu einem ziemlich gefährlichen Wettschwimmen herausfordert.

Vielleicht wendet sich ja alles wieder zum Guten - oder bleibt alles so schrecklich wie es jetzt ist?

 

Unsere Meinung zu dem Buch

 

Das Buch ist witzig, spannend und manchmal auch etwas ausgeflippt oder auch etwas traurig.

Der Autor Ulf Stark versteht es sehr gut, die Spannung so zu erhöhen, dass man teilweise glaubt, man würde die Geschichte selbst erleben.

Ein Muss für alle Leseratten, die immer für ein Späßchen zu haben sind.

 

Also noch viel Spaß beim Lesen.

 

Marco Hougardy & Stefan Thut

 

 

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