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Buchvorstellung zu dem Buch Matilda
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Kurzbiographie des Autors
Name :
Roald Dahl
Geboren :
1916
Gestorben : 1990
Beruf :
Mitarbeiter der Shell Company in Ostafrika
Im
2. Weltkrieg Pilot bei der Royal Air Force
Inhalt des Buches in zwei Sätzen zusammengefasst
Im Buch „Matilda“ von Roald
Dahl geht es um die kleine Matilda, die total beschränkte Eltern und einen noch
dümmeren Bruder hat und nebenbei blitzgescheit und telekinetisch begabt ist.
Für die Schmach, die sie in Schule
und Elternhaus erlebt, sinnt sie auf Rache.
Vorstellung der Hauptpersonen
Matilda: Sie ist 6 Jahre alt, telekinetisch begabt, blitzgescheit und verständig.
Kurz gesagt, ein wahres
Genie.
Matildas
Eltern: Sie
verabscheuen Matilda, weil sie zu intelligent für ihre
Kreise ist. Sie bemerken
nicht einmal ihre Genialität und
unterfordern
sie gnadenlos. Daher bevorzugen sie Matildas
älteren Bruder, der einen
nicht gerade hohen IQ hat.
Fräulein
Knüppelkuh: Sie ist
die Direktorin der Schule, welche Matilda besucht.
Sie
ist total von Disziplin besessen und „verwandelt“
deshalb ihre Schule in ein
halbes Gefängnis. Jeder, der
nicht gehorcht, wird sehr
hart bestraft.
Fräulein
Honig: Sie ist das
krasse Gegenteil von Fräulein Knüppelkuh. So anmutig
schön, liebenswert, höflich, gefühlsvoll und verständig, dass sie
überall beliebt ist. Sie ist Lehrerin an Fräulein Knüppelkuhs
Schule, und ihre Nichte.
Buchvorstellung
Eigentlich werden alle Kinder ab ihrer Geburt wie abgöttisch von ihren Eltern geliebt. Alle außer Matilda. Ihre Eltern interessieren sich mehr für Geldwäsche und Bingospielen. Diese merken nicht einmal, dass ihre kleine Tochter Matilda ein kleines Genie ist, und sie wissen nicht einmal ihr Alter, geschweige denn, dass sie in die Schule muss. Nach mehreren Umständen schafft sie es schließlich doch ihre Eltern davon zu überzeugen, dass die Schule wichtig ist.
In der Schule angekommen, wird sie auch sogleich geschockt, da ein kleines, blondes Mädchen ihres Alters von Fräulein Knüppelkuh in hohem Bogen vom Schulgelände geworfen wird. Fräulein Knüppelkuh wendet den Hammerwurf (das ist normalerweise eine Sportart) dabei an. Ihre Begründung: die Frisur war viel zu mädchenhaft. Nach diesem schrecklichen Vorfall geschieht vorerst nichts derart Tragisches mehr, so kann Matilda sich in aller Ruhe einleben. Nach einiger Zeit fühlt sie sich auch schon unterfordert und könnte sofort mehrere Klassen überspringen. Doch niemand will dies gestatten (Außer Fräulein Honig, welche dieses Problem als einzige wahrgenommen hat). Schon naht die nächste Katastrophe. Ein Schüler namens Theo Torfkopp hat Fräulein Knüppelkuhs Torte angenagt. Als Strafe muss er eine Torte dieser Art ganz alleine essen. Alle sind schon über Fräulein Knüppelkuhs „Milde“ überrascht, als plötzlich ein Monster von Torte geliefert wird. Ungefähr 20cm hoch und 1 m² Fläche. Am Anfang schlägt Theo sich ganz wacker, doch sein Sättigungsgefühl steigt. Fräulein Knüppelkuh ist schon von ihrem Sieg überzeugt, als plötzlich all seine Mitschüler anfangen ihn anzufeuern und ihm Hoffnung zu machen. Er gewinnt neuen Mut und schafft es schließlich, den Rest der Torte zu verspeisen.
Nach einiger Zeit steigt Matildas Langeweile aufs Neue, deshalb geht sie in die Bücherei und leiht sich eine ganze Karre wissenschaftlicher Schriften aus. Doch zu ihrer Enttäuschung verbietet ihr Vater das Lesen und zwingt sie mit dem Rest der Familie fernzusehen. Tief in ihrem Inneren steigt der Trotz. Sie bekommt schreckliche Kopfschmerzen und plötzlich explodiert der Fernseher. Matilda hat ihre telekinetischen Kräfte entdeckt. Von nun an trainiert sie Tag für Tag, bis sie sich bereit fühlt, für alle Gemeinheiten, die sie erleiden musste, Rache zu nehmen.
Und
so ärgert und blamiert sie einen nach dem anderen. Die fürchterlichste Rache
nimmt sie an Fräulein Knüppelkuh. Diese ist dann so entsetzt, dass sie sich
erst in aller Ruhe davon erholen muss. In der Zwischenzeit bekommt Matilda
heraus, dass Fräulein Knüppelkuh sich private Besitztümer von Fräulein Honig
unter den Nagel gerissen hat, und beschließt gemeinsam mit dem netten Fräulein,
sich diesen wieder zu bemächtigen. D.h. Sie müssen in Fräulein Knüppelkuhs
Wohnung einbrechen.
Doch mehr wollen wir nicht verraten, denn wen es interessiert, der kann sich einfach informieren. Bei uns, in der Bibliothek, im Bücherladen, oder er kauft sich einfach selbst dieses Buch.
Unsere eigene
Meinung
Es ist sehr
empfehlenswert, da es wunderbar verfasst, sehr lustig, spannend und originell
erzählt ist.
Was uns besonders am
Buch gefallen hat
Der Gedanke, selbst
solch ein Genie zu sein. (Keine öde Lernerei, die Vorstellung einen Streich
machen zu können, ohne entlarvt zu werden, etc.)
Julian
Baur, Kim Falso, Christian Rehfeldt, Thomas Sperber